© Heidy Merolla 2016

Das Basistraining für die Regeln der Kunst ist das Stilleben

Alltägliche Gegenstände wie Vasen, Krüge und Dekorationsgegenstände dienen als Vorlage. An einzelnen Gegenständen, oder an einer Komposition, werden auf einem Blatt Papier die Techniken der Malerei geübt. Schritt für Schritt werden so neue Aspekte und Regeln in der Malerei behandelt. Dadurch   dass   sich   der   Kursteilnehmer   mit   den   Regeln   und   Materialien   der   Malerei   vertraut   macht   und   diese   immer   wieder einübt,   erreicht   er   einen   Automatismus,   so   dass   er   sich   bei   seiner   kreativen   Tätigkeit   ganz   auf   seine   Kreation   und   Inspiration konzentrieren kann. 

Die vier Entwicklungsstufen

Um Meister zu werden gilt es vier Entwicklungsstufen mit Geduld zu überwinden. 1. Unbekümmertes Herangehen Der   Anfang   ist   ein   unbekümmertes   Herangehen   an   Farben   und   Technik   ohne   große   Erwartungshaltung.   Zufällige,   überraschende   Ergebnisse entstehen. 2. Bewusste Inkompetenz Es   folgt   eine   bewusste   Inkompetenz.   Frustration   und   Verkrampfung   können   sich   einstellen.   Glückliche   Zufälle   können   durch   eine   fixierte Haltung verhindert werden. 3. Fleiss, Willen und Durchhaltevermögenm = Kompetenz Wenn   Sie   dieses   Tal   mit   viel   Fleiß,   Willen   und   Durchhaltevermögen   durchschritten   haben,   tritt   Kompetenz   in   Erscheinung.   Diese   Stufe   hat   viel mit Können und Erfahrung zu tun. Man läuft da Gefahr sich selber zu kopieren, was einen künstlerischen Prozess nur vortäuscht. 4. Schöpferische Tätigkeit - Inspiration Erst in der vierten Phase, nachdem man die Techniken gelernt, verinnerlicht und gespeichert hat, kann man schöpferisch tätig sein. Um   kreativ   zu   sein,   muss   man   sich   von   diesen   Regeln   auch   wieder   etwas   befreien.   Fehler   dürfen   gemacht   werden.   Neue   Wege   sollen   gefunden werden. Der sichere Grund darf da verlassen werden. Man folgt der Inspiration.
vollständiges Kursprogramm vollständiges Kursprogramm
  merolla.ch       chileweg 2       5413 birmenstorf     078 888 00 66       

Das Basistraining für die Regeln der Kunst ist das Stilleben

Alltägliche Gegenstände wie Vasen, Krüge und Dekorationsgegenstände dienen als Vorlage. An   einzelnen   Gegenständen,   oder   an   einer   Komposition,   werden   auf   einem   Blatt   Papier   die Techniken der Malerei geübt. Schritt für Schritt werden so neue Aspekte und Regeln in der Malerei behandelt. Dadurch   dass   sich   der   Kursteilnehmer   mit   den   Regeln   und   Materialien   der   Malerei   vertraut macht   und   diese   immer   wieder   einübt,   erreicht   er   einen   Automatismus,   so   dass   er   sich   bei seiner kreativen Tätigkeit ganz auf seine Kreation und Inspiration konzentrieren kann. 

Die vier Entwicklungsstufen

Um Meister zu werden gilt es vier Entwicklungsstufen mit Geduld zu überwinden. 1. Unbekümmertes Herangehen Der    Anfang    ist    ein    unbekümmertes    Herangehen    an    Farben    und    Technik    ohne    große Erwartungshaltung. Zufällige, überraschende Ergebnisse entstehen. 2. Bewusste Inkompetenz Es   folgt   eine   bewusste   Inkompetenz.   Frustration   und   Verkrampfung   können   sich   einstellen. Glückliche Zufälle können durch eine fixierte Haltung verhindert werden. 3. Fleiss, Willen und Durchhaltevermögenm = Kompetenz Wenn   Sie   dieses   Tal   mit   viel   Fleiß,   Willen   und   Durchhaltevermögen   durchschritten   haben, tritt   Kompetenz   in   Erscheinung.   Diese   Stufe   hat   viel   mit   Können   und   Erfahrung   zu   tun.   Man läuft da Gefahr sich selber zu kopieren, was einen künstlerischen Prozess nur vortäuscht. 4. Schöpferische Tätigkeit - Inspiration Erst    in    der    vierten    Phase,    nachdem    man    die    Techniken    gelernt,    verinnerlicht    und gespeichert hat, kann man schöpferisch tätig sein. Um   kreativ   zu   sein,   muss   man   sich   von   diesen   Regeln   auch   wieder   etwas   befreien.   Fehler dürfen   gemacht   werden.   Neue   Wege   sollen   gefunden   werden.   Der   sichere   Grund   darf   da verlassen werden. Man folgt der Inspiration.
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Das Basistraining für die Regeln der Kunst ist das

Stilleben

Alltägliche          Gegenstände          wie          Vasen,          Krüge          und Dekorationsgegenstände dienen als Vorlage. An   einzelnen   Gegenständen,   oder   an   einer   Komposition,   werden auf einem Blatt Papier die Techniken der Malerei geübt. Schritt    für    Schritt    werden    so    neue    Aspekte    und    Regeln    in    der Malerei behandelt. Dadurch     dass     sich     der     Kursteilnehmer     mit     den     Regeln     und Materialien   der   Malerei   vertraut   macht   und   diese   immer   wieder einübt,   erreicht   er   einen   Automatismus,   so   dass   er   sich   bei   seiner kreativen     Tätigkeit     ganz     auf     seine     Kreation     und     Inspiration konzentrieren kann. 

Die vier Entwicklungsstufen

Um   Meister   zu   werden   gilt   es   vier   Entwicklungsstufen   mit   Geduld zu überwinden. 1. Unbekümmertes Herangehen Der    Anfang    ist    ein    unbekümmertes    Herangehen    an    Farben    und Technik   ohne   große   Erwartungshaltung.   Zufällige,   überraschende Ergebnisse entstehen. 2. Bewusste Inkompetenz Es   folgt   eine   bewusste   Inkompetenz.   Frustration   und   Verkrampfung können   sich   einstellen.   Glückliche   Zufälle   können   durch   eine   fixierte Haltung verhindert werden. 3. Fleiss, Willen und Durchhaltevermögenm = Kompetenz Wenn   Sie   dieses   Tal   mit   viel   Fleiß,   Willen   und   Durchhaltevermögen durchschritten   haben,   tritt   Kompetenz   in   Erscheinung.   Diese   Stufe hat   viel   mit   Können   und   Erfahrung   zu   tun.   Man   läuft   da   Gefahr   sich selber     zu     kopieren,     was     einen     künstlerischen     Prozess     nur vortäuscht. 4. Schöpferische Tätigkeit - Inspiration Erst    in    der    vierten    Phase,    nachdem    man    die    Techniken    gelernt, verinnerlicht    und    gespeichert    hat,    kann    man    schöpferisch    tätig sein. Um   kreativ   zu   sein,   muss   man   sich   von   diesen   Regeln   auch   wieder etwas   befreien.   Fehler   dürfen   gemacht   werden.   Neue   Wege   sollen gefunden   werden.   Der   sichere   Grund   darf   da   verlassen   werden. Man folgt der Inspiration.
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